Vor mehr als 40 Jahren erfand das Forscherehepaar Hochmair eine einzigartige Technologie, die das Leben von Menschen mit Hörverlust für immer verändern sollte

Laut WHO leiden 1,5 Milliarden Menschen weltweit an Hörverlust. Dabei sind die Lösungen oft einfacher als vielfach bekannt. © MED-EL

Nach Schätzungen des Schweizerischen Gehörlosenbundes leben rund eine Millionen Schweizer jeden Alters mit einer Hörminderung und doch ist das Wissen um die Behandlungsmöglichkeiten noch zu wenig verbreitet. MED-EL, einer der führenden Hersteller von Cochlea-Implantaten, erklärt, an welche Stellen sich Betroffene wenden können und wo sie Hilfe erhalten - auch dann, wenn die konventionellen Hörgeräte nicht (mehr) helfen

Prof. Georgios Mantokoudis ist langjähriger Experte auf dem Gebiet der Hörsysteme-Implantation © Universitätsspital Bern

Im Gespräch mit Prof. Georgios Mantokoudis, leitender Arzt an der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten (HNO), Kopf- und Halschirurgie am Universitätsspital Bern und Leiter des Cochlea-Implantat Zentrums Bern zu den Behandlungsmöglichkeiten einer Schwerhörigkeit, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen

Rund 1,5 Milliarden Menschen leiden weltweit an Hörverlust. Dabei gibt es Möglichkeiten der Behandlung © MED-EL

Die steigenden Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegen: Hörverlust zählt längst zu den Volkskrankheiten dieser Welt – und doch wissen immer noch zu wenige der Milliarden Betroffenen um die Behandlungsmöglichkeiten jenseits der klassischen Hörhilfen

MED-EL, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, erklärt die Funktionsweise des menschlichen Hörsinns und was passiert, wenn das Gehör auf einmal nicht mehr richtig arbeitet

 

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